Viva la Vida

just live your Live ;)


 

.!

 

 

Im Leben gibt es Höhepunkte und Tiefpunkte. Jeder hat sie mal. In manchen Abschnitten will man einfach nicht mehr weiter & denkt, dass eh alles keinen Sinn mehr macht. Doch an der Stelle sollte man auf die Meinung anderer Leute 'kacken' & nur das machen, was man selbst für richtig hält. Auch wenn es falsch ist, man lernt halt aus seinen Fehlern. Egal was auch im Leben passiert, man sollte sich ein klares Ziel vor Augen halten, für das es sich auch Lohnt zu kämpfen. Lasst euch nie von eurem Weg abbringen. Wahre Freunde werden euch & euren weg so akzeptieren wie ihr/er seid/ist & euch dabei Unterstützen.

Ich werde immer für meine Freunde da sein, egal was sie machen, werde hinter ihnen stehen & sie bei allem Unterstützen was sie machen. Denn sie werden für ihr Verhalten einen Vernünftigen Grund haben. 

 

Abschied

 

Sie saß da und schrieb schon die halbe Nacht. Kaum zu fassen, dass sie nach fast einem Jahr oder auch schon mehreren immer noch so unglaublich wütend war. Sie schrieb all ihre Gedanken und Gefühle auf, all ihren Wut und Trauer. Denn es zerriss ihr immer noch das Herz, wenn sie ihn auf Bildern sah. Sein Name , immer wenn sein Name ertönte, trieb es ihr die Tränen in ihr wunderschönen blauen Augen. Seit dem Tag, an dem er ihr sagte, sie würden getrennte Wege gehen, ja seit dem Tag fehlte ein Teil ihres Herzens. "Warum kann ich ihn nicht vergessen? Er ist doch auch schon über mich hinweg! Jungs sind scheiße, das einzige was sie können ist einem Hoffnungen machen und träume aufbauen. Und sie dann mit einem Schlag kaputtmachen!" Sie sah ihre Welt nur noch als einen kleinen Trümmerhaufen. Das Mädchen hatte alles was sich jemand nur wünschen konnte. Eine total freundliche, liebe- und auch Verständnisvolle Mutter. Einen sehr guten Abschluss und eine Ausbildung. Sie lebte in einem Haus, hatte den Führerschein, bald auch ein Auto und alles andere was sie wollte. Nur das Glück war irgendwie nie auf ihrer Seite. Sie war psychisch total erschöpft, ihre Seele war schwer wie Stein und ihr Herz brannte.

Sie nahm ihr Handy und das Headset, stöpselte die Kopfhörer in die Ohren und legte sich auf ihr Himmelbett. Die Gedanken rasten ihr durch den Kopf. Warum sie? Was hat sie getan, dass sie so mit ihrem Leben bestraft wurde? Kaum hatte sie sich an den Schmerz ihrer Wunden gewohnt, schon wurden sie wieder aufgerissen oder es kamen neue dazu. Schon seit Monaten litt sie unter Schlafstörungen. Ihr Arzt verschrieb ihr ein paar Tabletten. Er hat ihr deutlich gesagt: "Jeden Abend nur eine Tablette und bitte halte es auch ein, denn wenn du auch nur eine halbe mehr nimmst, könntest du an Überdosis sterben!" Sie erinnerte sich an diese Warnung und schaute auf die Schachtel in der nur noch zwei Tabletten waren.

Sie musste eine ganze weile überlegen ehe sie Zettel und Stift nahm. Sie schrieb wieder. Nach ein mehreren, langen Stunden kam ihre Mutter in ihr Zimmer und erkundigte sich nach ihr: "Liebling alles in Ordnung? Hast du in dieser Nacht gut geschlafen?" "Ja alles in Ordnung." Ihre Mutter wusste zwar, dass sie gerne und viel schrieb aber das sie es auch in der Nacht macht, wusste sie nicht.

An diesem Tag verbrachte sie die erste Hälfte mit ihrer Mutter. Sie gingen in den Zoo und sprachen über das Leben und den Tod. Die zweite Hälfte des Tages verbrachte sie mir ihren Freunden. Als sie sich verabschiedete kamen ihr Tränen in die Augen und sie musste sich wegdrehen, damit keiner sieht, dass eine kleine Träne ihre sanfte Wange hinunter glitt. Zu Hause sagte sie ihrer Mutter gute Nacht und kämpfte dabei mit den Tränen. In ihrem Zimmer zog sie die Vorhänge zu, legte den Zettel von heute früh auf ihren Schreibtisch und legte sich umgezogen und bettfertig ins Bett. Sie nahm ihre Tablette und schlief ein.

Am nächsten Morgen kam die Mutter ins Zimmer, weil sie sich gewundert hat, warum ihre Tochter nicht zum Frühstück da war. Sie zog die Vorhänge zur Seite, beugte sich über ihre Tochter und gab ihr einen Kuss. "Guten Morgen kleine. Du musst jetzt aufstehen und dich für die Arbeit fertig machen."  Doch ihre Tochter reagierte nicht darauf. Die Mutter beschloss ihr noch fünfzehn Minuten zu geben und sie schlafen zu lassen. Beim rausgehen merkte sie das ein Zettel mit roter Tinte geschrieben auf dem Schreibtisch lag. Sie nahm ihn aus Neugier in die Hände und fing an zu lesen.

Liebe Mutti,

es tut mir leid, dass ich diese Welt verlasse. Ich halte den Druck der auf mir lastet nicht mehr aus! Mach dir bitte keine Gedanken darüber, was du falsch gemacht haben könntest, denn du hast keine Fehler gemacht und trägst auch an meiner Entscheidung keine Schuld. Anderen Personen darfst du bitte auch keine Schuld geben. Ich werde dich und alle anderen auch vermissen. Bitte sag Leon das ich ihn geliebt habe und das ich diese Liebe mit ins Grab nehmen werde. Auf der Beerdigung möchte ich nur die Leute haben, denen ich wirklich was bedeutete. Und bitte sagt was über mich, auch wenn es nichts gutes oder nettes ist ;) . Ich habe mir lange Gedanken gemacht und möchte, dass ihr mich in einer Urne neben Oma und Opa beisetzt. Die schönsten Titel von Xavier Naidoo sollen gespielt werden und bitte, BITTE ver . . .

 

Der letzte teil des Briefes war schwer lesbar, denn die Tränen die aus ihren Augen fielen, als sie den Brief schrieb, hatten die Schrift verwischt. Die Mutter konnte auch vor lauter Tränen nicht mehr weiter lesen, sie hob den Kopf und sah jetzt erst die leere Tablettenschachtel. Sie wusste das jetzt jede Hilfe zu spät kam. Ihr Blick senkte sich wieder zu dem Brief, denn sie wollte die Bitte ihrer allerliebsten Tochter noch wissen. Sie trocknete kurz und schluchzend ihre Augen und las weiter.

 

BITTE vergesst mich nicht und wenn ich auch nicht mehr da bin, wünsche ich mir so sehr einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwester. Und wenn du dann mal noch ein Kind bekommst, nimm es bitte mit zu mir auf den Friedhof an mein Grabstein. Dann setzt ich euch ganz nah an mich heran und du erzählst meinem kleinen Geschwisterchen von mir.

Ich weiß du wirst sie richtig erziehen. Ich werde stolz auf sie sein und sie auch stolz auf mich.

 

Ich liebe dich!

 

Der Mutter zerbrach es das Herz. Doch sie wollte die Wünsche ihrer Tochter erfüllen. Und einige Jahre später, auch wenn es ihr sehr schwer fiel, machte sie ein kleines Picknick am Grab ihrer ältesten Tochter. Mit einer kleinen Tochter, ihrem Freund und einem Korb. Sie erzählte und erinnerte an all sie glücklichen Momente die es gab und unterdrückte nur schweren Herzens die bitteren Tränen der Trauer.

 

 

 

 

(Frei erfunden ;))

 

 

Kurzgeschichte für Neigungskurs 2010/2011

 

 

Wie hatten eine Textvorgabe & sollten diese mit einem Schluss vervollständigen. Und zwar gab es auf der Erde eine Explosion & nach dieser kamen fremde Wesen auf unseren Planeten. Sie haben nur nosch Schutt und Asche gesehen. Einer setzte sich auf einen Stein & schrieb auf einen anderen verrußten Stein: "Wir hätten gerne gesehen wie ihr ausseht, wie ihr lebt.." (& so weiter.. denn an den Text kann ich mich nicht richtig erinnern.) Ein anderes Wesen rief: Hey, kommt mal rüber, ich hab hier was gefunden! Es war eine alte Filmrolle. Sie bauten das Nötige Equipment auf um es auf ihrem großen, weißen Raumschiff ansehen zu können. Es ging los.

 

Sie schwiegen und sahen auf den Bildschirm:

 

"Mami, Mami, schau! Ich habe eine kleine Sandburg gebaut! Vielleicht können ja Aliens darin wohnen!" mit einem grinsen auf dem Gesicht wartete die kleine Gabi auf Lob von ihrer Mutter. "Red kein Unsinn Schätzchen." sagte die Mutter nur und drückte der kleinen einen Kuss auf die Stirn. Im Hintergrund erstreckten sich moderne Hotels, Restaurants, Palmen und eine Menge von Touristen strampelten gerade die Straße vor dem Strand entlang und Fotografierten einfach alles was ihnen vor die Linse kam. "Daddy? Filmst du noch?" fragte die kleine Gabi. Ihr Vater drehte sich um und sagte: "Aber natürlich. Möchtest du noch was sagen? " "Ou ja!" vor freude machte sie einen kleinen Luftsprung, räusperte sich dann und begann, mit ihrem Lieblingsthema im Hinterkopf, zu erzählen: "Hallo ihr! Wir sind die Menschen, wir haben zwei Arme und zwei Beine und 1... 2.... 3... 4... 5 Finger an einer Hand! Viele glauben gar nicht, dass es euch gibt, aber ich hoffe ihr besucht mich mal!" Gabi demonstrierte erstmal was sie alles mit ihren Fingern machen konnte. Sie verbog sie und machte 'Figuren' aus ihren Händen. "Wenn wir am Abend die Sterne anschauen, muss ich immer an euch denken" und mit einer verträumten Stimme sagte sie noch: " Ach wie schön wäre es, wenn wir in meinem Kinderzimmer mit meinen Puppen spielen könnten." Sie hielt inne und überlegte was ihnen noch erzählen könnte. Sie fing wieder an: "Die meisten Menschen sind nett, manche tun aber den anderen Menschen weh und diese bluten dann. Das finde ich gar nicht nett! Viele Menschen sind auch überzeugt davon, dass ihr böse seid. Zum Beispiel John, ein Junge aus meiner Gruppe im Kindergarten, hat behauptet das ihr mein Opa entführt habt. Er ist aber auf dem Friedhof, da werden Menschen begraben, die den Löffel abgegeben haben. Hat mir nämlich meine Mami erzählt." Gerade wollte sie vom neuen anfangen zu reden als ihr Vater sie unterbrach: "Liebling der Film ist fast zu Ende, beeil dich." "Okay. Also liebe Aliens, ich würde totaal gerne wissen wie ihr ausschaut. Wenn ihr mich besucht gibt es Plätzchen :)" Und in dem Moment, als die kleine Gabi einen kleinen Knix machen wollte, wurde der Bildschirm mit einem hellen Strahl erfüllt. Die Außerirdischen verdeckten ihre Augen, denn selbst wenn die Strahlen nur auf dem Bildschirm waren, waren sie so hell, dass sie schon beinahe real wirkten. In den letzten Sekunden des Films brannte die Erde kurz auf und erlosch, genauso wie das Leben auf ihr erloschen war.

 
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